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Ein Geschenk aus dem Stracoland für Widder-Geborene

Zwischen dem 21.März und dem 20.April feiern im Sternzeichen Widder Geborene ihren Geburtstag. Aber was schenkt man einem Widder ?

Einen Frühlingsblumenstrauß ? Okay, dagegen lässt sich nichts sagen, der Widder ist ein Kind des Frühlings, er liebt die Aufbruchsstimmung dieses Sternzeichens.

Aber : Ein Blumenstrauß liegt nach einer Woche auf dem Komposthaufen oder in der Biotonne.

Das ideale Geburtstagsgeschenk bietet jetzt das Stracoland : Der Sternzeichenengel “Widder” verspricht Glück, erntet Sympathie für den Schenkenden und landet gesichert nicht in der Biotonne ! Er findet garantiert als Glücksbringer seinen Weg ins Bücherregal, auf den Schreibtisch oder im Auto an den Rückspiegel.

Die neuen roten Sternzeichenengel sind schon nach kurzer Zeit ein “Hingucker” in den Stracoland-Verkaufsstellen und darüber hinaus im Versandhandel ( www.stracoland.de ) und im onlineshop unter www.aufstecksterne.de zu erwerben.

Und für uns Stracs sind die Engel eine willkommene Erweiterung der Bewohner des Stracolandes.

Volkskunst und das Stracoland

Die erzgebirgische  Volkskunst und das Stracoland

Mitten in Sachsen, in Colmnitz, zwischen Dresden und Freiburg, wo der Tharandter Wald in die Ausläufer des Erzgebirges übergeht, liegt unser STRACOLAND, die Wahlheimat der Stracs.


Von hier aus schweift der Blick auf den Kamm des Osterzgebirges mit Frauenstein und Altenberg, wo der Kahleberg 900 Höhenmeter erreicht. Viele Bäche und Flüsse entspringen dem wald- und erzreichen Erzgebirge, sie fließen in tief eingeschnittene Täler, nordwärts in Mulde und Elbe.

Als im 12.Jahrhundert, während der Rodungsperiode, in Freiberg Silber gefunden wurde, begann für das Erzgebirge ein ungeahnter Aufschwung. Zehntausende Menschen – Bauern, Handwerker, Berg- und Kaufleute – strömten in das Land, siedelten sich in kilometerlangen Waldhufendörfern an. Es wurde nach Silber, Zinn, Kobald, Wismut, Spat, Eisen, Nickel, Kupfer und Uran gegraben. Der Reichtum der Meißner Landgrafen, Kurfürsten, Herzöge und Könige von Sachsen hat hier einen Ursprung. In Dresdner Museen sind heute noch diese Schätze zu bewundern.

Vor 300-400 Jahren ging es dann mit dem Abbau der Bodenschätze signifikant zurück, die Bewohner  des Erzgebirges waren auf Nebenverdienste angewiesen. So fertigten die Erzgebirgler aus den Materialien der Natur Möbel, Holz- und Küchengeräte, Spielzeug Körbe, Besen und Bürsten. Mit dem Schnitzen von Figuren begann die Erfolgsgeschichte der erzgebirgischen Holzkunst.

Schwibbögen, Pyramiden, Räuchermännchen, Nussknacker, Engel und Bergmann, Weihnachtsschmuck, all dies entwickelten die erzgebirgischen Männer zu einer in der Welt unerreichten Qualität.

Während die erzgebirgischen Männer  über Jahrhunderte hinweg aus Holz  wahre Kunstwerke erschufen, verdienten   die Frauen ein Zubrot für die Familie durch die Bearbeitung von Textilien ( Klöppeln, Plauener Spitze ) und erreichten darin ebenso Weltruf.

Die Exponate erzgebirgischer Volkskunst in ihrer unbeschreiblichen Vielfalt sind im STRACOLAND liebevoll zusammengetragen und erwerbbar. Im Erlebnisverkauf findet der Besucher die eigenen Produkte der Stracoland AG, hergestellt in den Betriebsstätten im erzgebirgischen Hallbach bei Olbernhau und in der Schauwerkstatt im Stracoland Colmnitz sowie die Erzeugnisse der bedeutendsten Hersteller im Erzgebirge. Mit mehreren tausend verschiedenen original erzgebirgischen Artikeln ist das Stracoland ein Muß für jeden Besucher Sachsens.

Weitere Informationen über unsere Heimat, das Stracoland, eine Wegbeschreibung und demnächst einen Verkaufsshop mit erzgebirgischen Artikeln findet Ihr unter www.stracoland.

Besucht uns doch einfach  mal im Stracoland !

Euer Strac